ein kleines Spielchen gefällig ? ☆

Geht`s ihnen auch manchmal so, das auf irgendeinem Zahlungsdienst ein paar Cents oder gar Euros verweilen, mit denen man nichts anzufangen weiß? Vielleicht durch irgendeine kleine Provisionszahlung, aus einer PTC-Seite oder vielleicht ein paar bitcoins (natürlich keine ganzen bitcoinds, denn die wären über 400 Euro wert, sondern irgendwas mit einigen Nullen hinterm Komma).

Zuwenig, um es sinnvoll wo einzusetzen oder gar auszahlen zu lassen (weil die Gebühren mehr ausmachen als der eigentliche Betrag). Wenn man so einen Kleinbetrag ohnehin nur “herumliegen” hat, kann man damit wenigstens noch etwas Spass haben, in einem Online-Casino.

Die Rede ist nicht von den grossen Online-Casinos, bei denen meistens unter 50 oder 100 Euro Einzahlung gar nichts geht. Dann muß man noch die Software herunterladen und installieren. Und wenn man dann gewonnen hat und auszahlen will, wollen sie erst noch eine Menge Unterlagen, bevor nach einer entsprechenden Bearbeitungszeit von einigen Tagen bis mehrere Wochen endlich das Geld am Konto ist.

Ganz einfach und stressfrei geht das mit dem Aurum Age Casino:

  • Mindest-Einsatz: nur einen Dollar-Cent
  • kein download, sofort online spielen
  • alles was ein normales Casino hat: Roulette, Black Jack, Spielautomaten usw.
  • instant Auszahlung: gewonnen? Einfach anfordern, Geld ist sofort auf dem Konto
  • zahlreiche Zahlungsdienste, wie etwa Skrill (Moneybookers), OKPay, Webmoney, PerfectMoney, bitcoin, ukash, liqpay, und natürlich alle gängigen Kredit-und Debitkarten.

Hier ein screenshot einer instant-Auszahlung vom Aurum Age Casino ( 17.55 USD von Skrill umgerechnet auf 13.02 €). Zugegeben: ich hatte etwas Glück beim Roulette. Es kam eine längere Rot-Serie, dazwischen zweimal die Zero die ich mit einem Stück belegte, das dritte Dutzend und die dritte Kolonne wurde mit Progression bespielt, nachdem sie länger ausblieb.
Ärgerlich nur: hätte ich statt mit einer Stückgrösse von 10 $-Cent mit ganzen 10 $ gespielt, wäre die Auszahlung das hundertfache gewesen :-(

bei Klick auf die Abb. wird sie in voller Grösse dargestellt.

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http://www.aurumage.com/

E-Mail Marketing im Weißen Haus ☆

Barack Obama ist der erste Politiker in den USA, der eine Präsidentschaftswahl über das Internet gewonnen hat. Sein Wahlkampfteam erzielte die meisten Spendeneinnahmen über das Internet, insbesondere mit Facebook. Millionenfach aufgerufene YouTube-Videos beeinflussten den Wahlkampf maßgeblich. Denken Sie beispielsweise an das Musikvideo, das die Sängerin Amber Lee Ettinger als „Obama-Girl“ bekannt machte und das in YouTube mehr als 24 Millionen Mal angesehen wurde.

Der Erfolg gab Obama Recht. Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012 nicht den Hauch einer Chance.

Auch als Amtsträger nutzt Barack Obama das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sein Team hat die Startseite des Weißen Hauses in eine sogenannte Squeeze Page umgewandelt. (Unter einer Squeeze Page verstehen wir eine Webseite, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen ihrer Besucher zu beschaffen.)

Wie Ihnen Mario Wolosz in dem folgenden Video darstellen wird, hat Barack Obamas Team die Webseite des Weißen Hauses sogar einem Splittest unterzogen, um die Eintragungsrate für die E-Mail-Liste des Weißen Hauses zu steigern.

In dem Video können Sie sehen, wie wirkungsvoll professionelles E-Mail-Marketing ist. Es zeigt Ihnen aber auch, wie einfach E-Mail-Marketing ist, wenn Sie dazu Klick-Tipp einsetzen.

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Barack Obama nutzt das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sicherlich verwendet er für sein Marketing den besten E-Mail-Marketing-Dienstleister im US-amerikanischen Markt. Wäre er Politiker im deutschsprachigen Raum, so würde er gewiss das beste System im deutschsprachigen Markt verwenden. Seine erste Wahl wäre mit Sicherheit Klick-Tipp!

Wann werden Sie professionelles E-Mail-Marketing dazu nutzen, um *Ihre* Ziele zu erreichen?

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Crowdinvesting, ein alternatives Finanzierungsmodell ☆

Wir konnten bereits in einem Artikel grundlegendes über Crowdsourcing erfahren jedoch möchte ich in diesem Blogartikel verstärkt auf das Crowdinvesting als alternative Anlageform eingehen.
Was ist Crowdinvesting und warum ist es als etwas revolutionäres einzustufen.
Crowdinvesting ist quasi eine Unterform des Crowdfunding wobei Crowdfunding eine Gabe ist, die eher als eine Donation, also ein Geschenk zu betrachten ist, ohne dafür eine garantierte Gegenleistung zu bekommen.
Angefangen hat es, wie so meist, in den USA als die ersten Crowdfunding Plattformen ihr Licht der Welt erblickten. Der Begriff Crowdfunding wird daher umgangssprachlich gleichgesetzt mit Crowdinvesting was allerding streng betrachtet falsch ist. Über Crowdinvesting werden kreative Projekte mehrheitlich durch Kleinstbeiträge von Unterstützern finanziert, das in Form einer Investition strukturiert wird. Dies bedeutet dass man Teilinhaber eines start-ups bzw Unternehmens wird. Beim Crowdinvesting werden die Unterstützer also zu Investoren. Beim Crowdfinancing erhält der Unterstützer idR eine kleine Gegenleistung, zum Beispeil eine CD oder ein Foto oder ein Ticket zu einer Vorpremiere falls es sich um die Realisierung eines künstlerischen Projektes handelt. 


Es eignen sich auch nicht alle Projekte für das Crowdinvesting. Interessant ist es vor allem für jene (junge) Unternehmen, die erstmals ein Produkt testen möchten. Daher sind die meisten Unternehmen nicht älter als 2 Jahre. 

Die Vertrags bzw Beteiligungsmodelle unterscheiden sich ebenso vielfach. Die wichtigsten Beteiligungsmodelle bauen auf einem sogenannten “partiarischen Darlehen (Nachrangdarlehen)” mit erfolgsgekoppeltem Zins auf. Die bekanntesten deutschen Plattformen (companisto, Seedmatch, Welcome investment) vertrauen auf dieses Modell, auch deshalb, weil es für den Investor das geringste Risiko darstellt.

Vielfach werden auch Genossenschaftsanteile angeboten, allerdings wird diese Beteiligungsform eher kritisch betrachtet, und es daher nur von einer Plattform angeboten wird.

Eine klassische, vielfach in Österreich aufgrund der besonderen rechtlichen Lage, angewandte Methode ist der Erwerb von Anteilen über eine sog. “atypisch stillen Gesellschaft”, wobei von einer Gesellschaft Anteile über eine Plattform gekauft werden. 

Weitere Formen stellen der Erwerb von Genussrechten oder klassisch in Form von Aktien dar (zum Beispiel Bergfürst). Die Firma “Finmar” bietet auch klassische Kreditvergaben an. 

Der rechtliche Rahmen ist teilweise noch nicht fundiert geregelt und lehnt sich an der bisherigen Gesetzgebung an, d.h. es wurden nicht wie in den USA eigens Gesetze hiefür geschaffen. Dies macht sich besondern in der Beschränkung der Höhe eines Investitionsvorhabens deutlich (in Österreich etwa liegt die Fundingschwelle bei EUR 100.000).
Um eine ungefähre Vorstellung über das Finanzierungsvolumina zu erhalten, sei folgende Zahl genannt: In 2013 wurden in Deutschland Projekt iHv etwa EUR 15 mio über Crowdinvesting finanziert und Crowdinvesting war für etwa 45 Unternehmensgründungen verantwortlich.

Zahlen über erfolgte erfolgreiche Exits gibt es selbstverständlich noch keine. Es bleibt abzuwarten, wie und zu welchem Preis diese dann erfolgen. Erwähnt sei hingegen in diesem Zusammenhang der Kauf von Oculus (wurde bereits von mir berichtet!) durch Facebook, dass allerdings über Crowdfunding finanziert wurde. In diesem Fall gingen die Unterstützer selbstverständlich leer aus :-(

Ich bedanke mch für diesen Gastbeitrag von “dolomit”

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